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<title>ajk</title>
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<title><![CDATA[Aktuelle Ausstellung im Saal ]]></title>
<description><![CDATA["Jenseits der RealitÃ¤t "   - digitality art 
&larr; zurück ...]]> </description>
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<title><![CDATA[Entstehungsgeschichte 4 ]]></title>
<description><![CDATA[Die  Wiedereröffnungsparty am 1. April  1999 rief nicht nur unzählige Freunde  und Künstler zu anteilnehmender  Bewe-gung, sondern auch unseren lieben  Herrn Nachbar zu ungeahnter  Aktivität: er ließ eine Schallmessung  durchführen, die in der Folgezeit  das Marktleben nachhaltig  beeinflussen sollte. Es begannen nun seriöse  Streitereien vorm  Amtsgericht, vorm Verwaltungsgericht, mit diversen  Ämtern, mit den  Architekten und innerhalb des Vereins. Das alles hat  viel Geld gekostet  und folgendes gebracht: Live-Konzerte und Diskotheken  sind nicht mehr  möglich, eine Genehmigung zur Durchführung von  Veranstaltungen wird  nicht erteilt. Also mußte ein neues Konzept für den  Veranstaltungssaal  erarbei-tet und umgesetzt werden.
Seit  Juli 99 gibt es sie nun, die  C.Keller-Stuben im Erdgeschoß. Täglich  abends gemütlich erfrischender  Barbetrieb, Musik vom Teller, als  Gastrountermalung, junge DJs in  Aktion, oder lustige Filme,  Gesprächsabende, Workshops, Fest-lichkeiten  etc. &ndash; alles lärmreduziert,  Unterhaltungen bei smarten Cocktails o.ä.  sind wieder möglich.
Prägen  Sie das neue Flair des Hauses  mit. Pflegen Sie alte Beziehungen und  knüpfen Sie neue. Erholen Sie sich  vom allgegenwärtigen Krämertum, der  immer noch unsere sterile ...]]> </description>
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<title><![CDATA[Entstehungsgeschichte 3 ]]></title>
<description><![CDATA[Da  trat der Allgäuer Alfons Hörmann, Vorstandsvorsitzender der CREATON AG, auf die Bühne des Geschehens, suchte als  einziger potentieller Kaufinteressent den Kontakt zum Verein. Er  stellte sich im Januar 1998 vor versammelter Mann-schaft im Büro 2000  den Fragen der jungen Leute. Ließ sich das Vereinskonzept erläutern,  brachte Ideen ein, zeigte aber auch offen eigene ertragsoptimierende  Interessen auf. Es war ein zähes Ringen zwischen Skepsis und neuer  Chan-ce, grundverschiedene Lebensauffassungen kamen sich näher. Und am  Ende wurde die aus dem Jahre 1990 vom Verein stammende Idee einer  Hofüberbauung und der damit verbundenen Schaffung eines größeren  Veranstaltungsraumes hervorgeholt. Aber kann eine solche Verbindung  zwischen denkmalgerechter Sanierung und modernem Neubau funktio-nieren?  Und wer bleibt am Ende auf der Strecke, wenn es um viel Geld geht? Am  Ende stimmte die Jugend, eben die aktive Mehrheit im C.Keller, für diese  Fusion von Kapital und Autonomie.
Im Frühjahr 1998 begannen die ersten  Arbeiten. Es wurde ein schwieriges Unterfangen, ständig traten neue  Probleme auf. Ob nun diverse Bauvorschriften, denkmalschützerische  Auflagen, Konflikte mit dem benachbarten Juwelier oder Differenzen  zwischen den alten Mietern und dem neuen Hausherrn, fast jede Woche  mußten ...]]> </description>
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<title><![CDATA[Entstehungsgeschichte 2 ]]></title>
<description><![CDATA[Im  Mai 1997 wurde der Laden im EG angemietet mit dem Ziel, eine weitere  gastronomische Einrichtung zu schaffen. Behördliche Engstirnigkeit  vereitelte dies. Genehmigungen wurden nicht erteilt, aus  &sbquo;bauordnungsrechtlichen&#039; Gründen das Kellergewölbe geschlossen sowie der  Betrieb der Teestube, der Galerie und des Büro 2000 , dem zur Kultur-  und Kommunikationsstätte umfunktionierten Laden, nur auf &sbquo;Eigene  Verantwortung&#039; gestattet. So begann das zähe Ringen um eine Zukunft. Das  Büro 2000 wurde dabei zur Keimzelle, während im 1. Stock der  Kulturbetrieb weiter ging. Im August 1997 legte der Verein ein Umbau-,  Nutzungs- und Finanzierungskonzept vor. Spendenaufrufe wurden in alle  Welt geschickt, als Bauträger die &sbquo;Junktim GbR&#039; begründet. Das Haus  sollte gekauft werden.
Nun wollen wir uns hier nicht über  Strategien und Hintergründe städtischer Immobilienpolitik auslassen.  Auch nicht über dieses seit Jahrhunderten Weimar-typische Phänomen,  diesen Interessenkonflikt zwischen bodenständig-kultureller  Weltoffenheit und konservativ-provinziellem Spießertum. Zitieren wir  lieber noch einmal Bürgermeister Folger (SPD):  &ldquo;Im Sanierungsgebiet zähle nicht die Höhe des Gebotes, sondern die  Qualität des Konzeptes, und das des C.Keller sei gut&rdquo;. Aber es kam  anders. Kein Schätzwert mehr, selbst der in der Zeitung ausgeschriebene  Kaufpreis wurde am ...]]> </description>
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